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Karlheinz

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161

Dienstag, 27. Oktober 2015, 12:31

Die Führungsstifte vom Bremssattel gehen zu streng. Warum man da noch einen O-RING verbaut hat, das wissen nur Ingenieure. Obwohl ja außen eh eine Staubmanschette drauf ist???

LG Heinzi


162

Dienstag, 27. Oktober 2015, 13:17

Danke schon einmal, Garantie hat er keine mehr. Ist im Juni abgelaufen -.- Hinzu kommt, dass es ein EU-Import ist und ich dann nach Luxemburg muss. Ok wenn der Sattel getauscht werden muss, heißt das auch der Halter des Bremssattel oder reicht Sattel alleine?

@Karlheinz
genauso ist es auch, die Stifte waren fest ... der KFZ Mechaniker der das Auto für mich Instand hält meinte, dass es an der Halterung liegt. Aber bisher schien es ja immer der Sattel zu sein und bisher kam ich an die Halterung im Internet auch gar nicht ran.

Grüße

Karlheinz

Fortgeschrittener

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163

Dienstag, 27. Oktober 2015, 22:41

Bei der Scheibenbremse müssen 2 Dinge passen. 1. der Bremssattel muss auf den Führungsstiften schön leichtgängig gleiten, u. 2. die Klötze müssen sich in der Halterung auch leicht bewegen lassen. Eventuell bei den Klötzen an den Auflagepunkten mit der Feile ein bisschen nachbehandeln, meistens sind so schöne Farbtropfen dran vom lackieren, die schränken dann auch die Leichtgängigkeit ein. Dass der Bremskolben steckt, ist schon eher selten.

LG. Heinzi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (28. Oktober 2015, 07:41)


el-duddi

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164

Dienstag, 28. Juni 2016, 11:59

So, nun habe ich auch das Bremssattelproblem hinten rechts. Die freie Werkstatt vor Ort möchte für 370€ folgendes reparieren...
- neuer Bremssattel hinten
- neue Bremsbeläge ATE
- Bremsschlauch
- Entlüftung und Montage.

Die Scheiben waren übrigens noch okay und dürfen daher bleiben. Ist der Preis okay? Habe leider schon 3 Jahre keine Garantie mehr :-(

J-2 Coupe

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165

Dienstag, 28. Juni 2016, 12:18

Ja das passt schon....ein paar Bremsbeläge inkl Einbau kostet meist schon locker über 100€

el-duddi

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166

Dienstag, 28. Juni 2016, 13:47

Danke

167

Dienstag, 19. Juli 2016, 08:00

Kurzes Feedback:

Nachdem der Bremssattel gemacht worden war, sind keinerlei Probleme mehr aufgetaucht. Fetten der Stifte alleine hatte keine Besserung gebracht.

Den Preis von 370,00 € finde ich ok, da geht schon einiges nur für die Teile drauf...

Grüße

168

Sonntag, 29. September 2019, 09:53

(PBT) jedes Jahr die Bremsen, rasser Verschleiß hinten

Hallo.

Dass unser i20 1.2, 78PS PBT, PB Probleme mit festsitzenden Bremssattel hinten hat, ist seit Jahren bekannt.

Doch ist der Verschleiß echt krass. Im Frühjahr neue Scheiben und Klötze. Jetzt beim Reifenwechsel festgestellt, dass die Bremsanlage aussieht, als wäre die bald schon wieder fällig. Mehr als ärgerlich.

Natürlich könnte ich ständig zur Werkstatt fahren, und die hinteren Bremsen wieder freigängig machen lassen oder neue Bremssättel montieren lassen. Aber der Aufwand für unseren ältesten i20 wäre zu groß.

Was könnte ich selbst (kein großer Schrauber) dagegen tun?

Ich bremse schon des öfteren bei ca. 80km für ca. 100m mit angezogener Handbremse. Fahren tue ich auch regelmäßig. Wagen steht also nicht länger rum... Die Bremsanlage mittels Druckluft ausblasen, vorher mit Bürste ausbürsten und leicht mit Gummihammer abklopfen tue ich
bei jedem Reifenwechsel. Doch der übermäßige Verschleiß läßt sich dadurch einfach nicht vermindern.

Gibt es evtl. eine leicht verständliche Anleitung, wie man selbst die Backen löst, evtl. ein Video etc.? Das wird sicher viele i20 Fahrer freuen...

Besten Dank

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (29. September 2019, 15:30) aus folgendem Grund: PS: Verwendet Ihr eine Rohrzange oder ein Kolbenrückholset? Fall ja, welches? Und auf was ist hier zu achten?


J-2 Coupe

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169

Sonntag, 29. September 2019, 10:30

Wurden immer die Originalbremsen verbaut, oder auch mal etwas von Ersatzanbietern?

170

Sonntag, 29. September 2019, 10:36

Die Bremsen wurden schon mal - vorn wie hinten - von einer freien Werkstatt komplett getauscht, also Scheiben und Beläge nicht original von Hyundai. Backen sind noch original.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (29. September 2019, 11:12)


scrabb

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171

Sonntag, 29. September 2019, 10:47

Naja, dass heisst nicht, dass das Material hochwertig ist.

Bei Hyundai kommt der Plunder von Herth & Buss rein.....ist bekannt für schnellen Tod.

Wenn ich aber in der freien Werkstatt noch größeren Müll von z.B. Napco einbauen lasse, muss ich mich nicht wundern, wenn der Schrott noch schneller runter ist.

Gerade bei der Bremse ist es sinnvoll, Marken wie Ate, Zimmermann oder Febi zu verwenden. Kostet etwas mehr, hält in der Regel aber auch wesentlich länger.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (29. September 2019, 10:52)


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172

Sonntag, 29. September 2019, 10:54

Gleiches Problem hatte mein i10 PA von 2009 auch. 2 mal jährlich mußten die Bremsen hinten gereinigt und gangbar gemacht werden. Totaler Mist, was Hyundai da verbaut hat. Nachdem vor 1 Jahr ein Bremssattel undicht war, wurden beide mit einem Dichtsatz und neuen Kolben instandgesetzt. Seitdem ist die Bremse freigängig. Das Problem liegt also am Bremssattel oder an den Bremskolben, die zu stramm im Bremssattel eingebaut sind.

BlackDoc

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173

Sonntag, 29. September 2019, 13:35

Die Frage ist auch nicht wie man fährt, sondern wo. Ein schnell wechselnder Einsatz AB/Landstr./Stadt kann das Bremsenanforderungsprofil erheblich beeinflüssen. Wohne 5 Min. von der Autobahn entfernt, habe auch nicht tägl. die idealen Bedingungen im Pendlerverkehr für die kalten Hyundai-Erstausrüster(weichen)bremsen, der Motor wird bis 120 km/h hochgedreht, nach 10 Min. muss ich die AB wieder verlassen.

Ich würde bei Gelegenheit die Brembo-Bremsbacken nehmen (S 30 525), die Scheiben von Ate oder Brembo, Bremsbeläge von Brembo. Katalog PB/PBT

@mrymen
ch würde bei Gelegenheit effizientere Bremsklötze und Bremsbacken einbauen (lassen) und die Bremsanlage ordenlich reinigen (lassen), wenn der Tipp von Roland nicht geholfen hat. Anbei ein Clip mit nachvollziehbaren Zeitangaben für die hinteren Scheiben/Klötze/Backen und wenn eine Werkstatt für li.+re. zus. mehr als 1,5 Stunden braucht, dann ist die zeitliche Erwartung an die Werkstatt und folglich der Finanzaufwand nicht ganz simpel, s. Video. Die Überlegung bezieht sich auf eine freie Werkstatt nach der Garantiezeit.Zerlegung und Wechsel ab 2:15/9:20

VG BlackDoc

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BlackDoc« (29. September 2019, 13:51)


BlackDoc

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174

Samstag, 9. November 2019, 19:02

Liegt meist an den Bremskolben, die sich nicht vollständig zurückstellen - und die werden hydraulisch betätigt! Sollte also versichert sein.
#152+153 @mrymen die Bremskolben waren damals noch versichert, so wie Jacky geschrieben hat. Wurde der Tausch von der Versicherung abgelehnt, oder hast du zeitlich damals nicht geschafft, die Bremsen zu beanstanden?

Hast du jetzt das Problem gelöst?

175

Dienstag, 12. November 2019, 17:38

Hallo.

Nein, das Problem mit den festsitzenden Hinterbremsen besteht weiterhin. Habe im Frühjahr die Scheiben und Beläge wechseln lassen. Und jetzt beim Reifenwechsel war ich mal wieder negativ überrascht, Beläge schon mehr als zur Hälfte durch.

Zwar "rattert" es beim Fahren selten, doch löst sich wohl die Handbremse nicht ganz. 1 Jahr wird die Hinterbremse schon noch durchhalten. Dann gibt es hoffentlich bald einen ganz neuen i20 (GB ist nichts wegen der Anfahrtsschwäche). Sonst wars das mit Hyundai...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (12. November 2019, 17:45)