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41

Dienstag, 24. Januar 2012, 20:32

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Zitat

Original von Hacky
Der i10 ist halt nur für Leute die auch Auto fahren können. :bang:

Hahaha genau!
Ich hatte bisher keinerlei Probleme mit Gegen- oder Seitenwind und ich komme aus dem stürmischen Norden.


Koreaner

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42

Dienstag, 24. Januar 2012, 22:43

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Typisch ABS, ESP, TCS, ASR, automatische Spurkontrolle und sonst noch was Generation, lass die Kiste einfach laufen, stabilisiert sich meist von selbst, versuch doch mal Fiat 850, Renault 10, VW Käfer, Skoda 110, alles selbst gefahren, dass ist Seitenwindempfindlichkeit! Ich weiss sind Museumsmodelle, aber Klein- bzw Kompaktwagen mit Heckmotor das war ne Herrausforderung

Koreaner

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43

Dienstag, 24. Januar 2012, 23:14

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

i 10 bis auf Kleinigkeiten gutes Auto, wie gut sind Hyundai Werkstätten das ist die Frage, zum Beispiel 30000Km Service nach 2 Jahren und 9 Monaten, kein Luftfilterwechsel, laut Serviceplan Tausch nach 2 Jahren oder 40000Km, Meister meinte nach Nachfrage wurde kontrolliert ist ok, nachdem Pollenfilter nach 2 Jahren total zu war, Gebläsestufe 4 viel Geräusch nur laues Lüftchen dachte ich mir warum sollte Luftfilter noch ok sein saugt doch gleiche Luft an. Also selbst nachgesehen, noch nie einen so verschmutzten Luftfilter gesehen, die Krönung anscheinend versuchte ne Maus im Luftfiltergehäuse ein Nest zu bauen, Körner, Samen, Blätter +viel Schmutz, bzw 3 Rippen des Luftfilters weggeknappert, kein Papierfilter sondern ein weiches flauschiges Vlies, so als Luftfilter noch nie gesehen, egal Motor konnte über entstandenes Loch ungefilterte Luft ansaugen, sicher nicht gut, also wozu eigentlich Service? man wird doch nur belogen und betrogen.

Wolfgang N.

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44

Donnerstag, 26. Januar 2012, 06:08

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Hallo,

unser i10 1.2 Style ist ein Kind der "Abwrackprämie" und wurde im März 2009 als Tageszulassung beim einem niedergelassenen Hyundai-Händler gekauft. Der Kleine läuft überwiegend im Kurzstreckenverkehr und hat mittlerweile problemlose 31.000 km abgespult.

Bisher aufgetretene Mängel:
- Tausch eines Bauteils der Tankuhr, da diese nicht korrekt anzeigte, unmittelbar nach Auslieferung.
- Gleitstück des Bremssattels vorne links schwergängig bei km 21.000; wurde wieder gangbar gemacht.

Demnächst steht der Ersatz der Bremsscheiben (Riefen) und Austausch der Bremsbeläge an. Kostenmäßig für Selbstschrauber recht überschaubar und wohl dem Kurzstreckenbetrieb auf bergigen und kurvigen Landstraßen geschuldet.

Grundsätzlich sehr zufrieden mit der Verarbeitung und der Ausstattung (als Fahrer von Alfa und Fiat vielleicht auch nicht so sehr verwöhnt).

Manko:
- störende Windgeräusche an den Seitenscheiben bei Geschwindigkeiten über 120 km/h.
- Tankvolumen könnte größer sein.

Fazit:
Preis-/Leistung absolut top - ich würde das Fahrzeug jederzeit wieder kaufen.

Grüße,
Wolfgang

realmaster

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45

Donnerstag, 26. Januar 2012, 13:19

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Die Frau von meinem Kumpel fährt einen i10. Auf Probleme angesprochen, "nein, keine!" Bislang eine gewechselte Glühlampe des Hauptscheinwerfers. Typische Hyundai-Qualität eben. :super:

Koreaner

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46

Freitag, 27. Januar 2012, 17:36

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Nach etwas mehr als 30000km Bremsscheibenwechsel ist doch traurig, Beläge sollten je nach Fahrweise ca 30-40000km halten, Bremsscheiben ca. 80-100000km, dein Fahrprofil kurvige Landstrassen, vielleicht noch bergig, ist doch gut für heutige Bremsanlagen, meist unterfordert, daher speziell an der Hinterachse Rost. Meiner 1.2 02. 2009 hat bisher in Bezug auf Bremsen keine Probleme, nur vordere Scheiben haben nach 33000km extremen Stehkragen, Hinweis auf hohen Scheibenverschleiss, ob die 80000km erleben wird man ja sehen, sonst Beläge vorn wie hinten noch für viele 1000te km gut, auch hintere Scheiben leichter Stehkragen aber kein Rost somit alles ok. Zugegeben bei entsprechenden Fahrbahnverhältnissen eher ein Spätbremser, also immer kurzes hartes Bremsen, Abs mein Wegbegleiter,ich hasse es je nach Fahrbahnverhältnissen rumpelt es fast immer, dann das Gefühl die Kiste bremst nicht mehr.

Wolfgang N.

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47

Freitag, 27. Januar 2012, 19:42

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Zitat

Original von Koreaner
Nach etwas mehr als 30000km Bremsscheibenwechsel ist doch traurig, Beläge sollten je nach Fahrweise ca 30-40000km halten, Bremsscheiben ca. 80-100000km, .

Hi,

da gebe ich Dir grundsätzlich recht. Die Scheibenstärke ist ja eigentlich noch ok, haben halt leichte Riefen. Ob man die jetzt zwingend wechseln muss, lass ich mal dahin gestellt.
Bei einem Ersatzteilpreis für Nachrüstteile von ca. 80,- EUR für die Scheiben inklusive Beläge ist für mich als Selbstschrauber der Austausch aber keine Frage.
Vieleicht liegt es auch schlicht an dem Zulieferer. Beispiel Fiat Punto 1,1 - Scheiben nach 40.000 km fertig; Fiat Punto 1,3 jtd - Scheiben jetzt bei 150.000 km an der Verschleißgrenze.

Aber wie schon geschrieben - bei den Preisen für Austauschteile - so what!

Grüße,
Wolfgang

normi79

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48

Sonntag, 19. August 2012, 09:43

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

Hallo Leute! Unser i10 ist jetzt 6 Wochen alt und gläzt auch mit diversen Mängeln...

Lack bei auslieferung komplett zerkratzt - wurde bei einem Fahrzeugkosmetiker "aufgewertet" (hätte ich selbst nur besser machen können)

Innenraum schmutzig - wurde auch geputzt, aber wieder nicht richtig

Dachhimmel gelb, Kleber sickert durch - wurde getauscht, seither alles gut

Fahrersitz hat einen ca. 10cm langen Kratzer - wurde getauscht...allerdings hatte der neue Sitzbezug nur eine Naht aussenrum, statt zwei wie die anderen Sitze. Angeblich wird bei Hyundai der Bezug ab jetzt nur noch so hergestellt (da war das Auto 4 Wochen alt :denk: ). Zudem war der Sitz nur schlaff bezogen und sah recht mieserabel aus. Wieder bemängelt, eine zweite Naht wurde mehr schlecht als recht vom Sattler eingebracht

Probleme mit der Bremse: Kurz nachdem der Motor abgestellt ist, verliert der Bremskraftverstärker jeglichen druck. D.h. wenn ich leicht abschüssig stehe und meinen Motor anlassen möchte, stehe ich ja gleichzeitig auf Bremse und Kupplung zum starten. Da die Bremse total verhärtet ist und ich ja nicht wie ein Ochse auf der Bremse stehe (bei meinen andern Autos auch nie nötig...) rollt die Kiste vorwärts. Antwort vom Händler war erstmal ich solle die Handbremse benutzen :mauer:- getauscht wurde geber und nehmer der Bremse sowie Bremsflüssigkeit, seither ruhe.

Probleme mit Leistung und Kaltstart:
Nach dem start am kühleren morgen ruckt das Auto sehr stark, teilweise hüpft das Auto wie ein Springbock und das bis in den 2. Gang durch die Straße, also nicht das was man von einem neuen Auto mit Einspritzanlage und ohne Choke erwartet (gibts wohl nur bei Hyundai, andere Hersteller haben sowas nicht serienmässig).
Dann kommt dazu das im Leerlauf ab und an kleine Fehlzündungen zu hören sind.
Leistung...ich hatte jetzt schon so viele i10 als Leihwagen und alle machten keine mucken wie meiner und fuhren sich sogar "sportlich". Unser kleiner hat etwas von der beschleunigung einer Wanderdüne (mit angeschalteter Klima wird man von selbiger überholt). - Hilfe sollte das Aufspielen neuer Software bringen (immernoch ein 5 Wochen altes Auto, und da ist dann "alte" Software drauf???), gebracht hat das gar nix. Antwort vom Händler: Technisch stand der dinge.

Spritverbrauch: Egal wie wir das Auto fahren brauchen wir damit immer um die 7,5 Liter, der Verbrauch ist kaum zu senken, mal gespannt wie das weitergeht.

Alles in allem, würde ich wohl nie wieder nen Hyundai kaufen und sowieso nimmer bei meinem Händler

Alles in allem

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49

Sonntag, 19. August 2012, 10:18

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

Wenn ich vom Händler einen Neuwagen bekäme, dessen Innenraum vergammelt ist, und außen der Lack verkratzt ist, gibt es für mich genau zwei möglichkeiten:
1. Der Händler gibt mir ein anderes, makelloses Fahrzeug,

oder

2. Der Händler schlägt mehrmals mit seinem Gesicht gegen meinen Baseballschläger

50

Sonntag, 19. August 2012, 11:01

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

Das ist alles definitiv nicht normal, da hat dich dein Händler ordentlich gelinkt!

Fahrsteiger

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51

Sonntag, 19. August 2012, 11:18

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

das klingt alles nach einem Wagen, der bereits jahrelang auf dem Hof vor sich hingegammelt hat. Auf verschiedenen Anbauteilen soll das Herstellungsdatum eingeprägt sein. Anhand der Fahrgestellnummer lässt sich wohl nur das Modelljahr herausfinden, aber das könnte ja auch schon eine grobe Orientierung sein.
Ich hab mal davon gelesen, dass ein Gericht eine Wandlung angeordnet hat, weil der vermeintliche Neuwagen einfach schon zu alt war. Ein paar Jahre müsste der dann aber schon haben.

Beim Verbrauch hat es bei meinem recht lange gedauert bis er runtergegangen ist. Angefangen hat es auch so bei etwa 8 Litern. Das blieb auch erst mal so und ging dann ganz langsam runter. Jetzt bei 23000 Km bin ich bei 6 Litern.

sin-4711

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52

Sonntag, 19. August 2012, 11:32

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

Bei uns in der Firma gibt es zwei i10 in kleinester Ausstattung ohne weitere Extras. Die Fahrzeuge sind zwei Jahre alt und haben beide ca. 60.000km runter. Gebraucht werden diese nur im der Stadt für Kurzstrecken bis max. 10km (eine Fahrtstrecke).

Was auffällt, die Bremsen verschleissen sehr schnell (im Schnitt nach 24.000 km werden die komplett gewechselt).
Der Rückwärtsgang will hin und wieder nicht.
Einer der beiden hat hin und wieder Probleme beim starten (geht einfach aus)
Einer der beiden hat einen Quietschenden Gurtstraffer
Materialqualität ist ausreichend, könnte aber etwas besser sein
Verarbeitung ist gemessen am Preis in Ordnung
Verbrauch sehr hoch (im Schnitt reicht eine Tankfüllung für 350km - Tanknadel ist dann im letzten viertel).

Ansonsten gibt es kaum was zu bemängeln, die Autos fahren und das ist das, worauf es ankommt. Nicht mehr, nicht weniger

53

Sonntag, 19. August 2012, 12:08

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

350 km und noch ein Viertel Tank übrig ist relativ normal. Das Problem mit dem Rückwärtsgang scheint auch i10/Picanto-typisch zu sein. Die Picantos haben das nämlich auch...

sin-4711

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54

Sonntag, 19. August 2012, 12:15

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

Ich persönlich empfinde das als zu hoch, 8-9L für einen Kleinwagen im Stadtverkehr, die Konkurrenz kann das deutlich besser.

Und der Picanto hat ja die gleiche Basis wie der i10. Unterm Strich zählt aber nur, das die Wagen zuverlässig sind....

55

Sonntag, 19. August 2012, 12:29

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

8-9l ist auch deutlich zu hoch. Ich notiere mir km Stand und getankte Liter bei jedem Tankstopp und errechne daraus meinen Verbrauch. Zur Zeit bin ich bei etwa 6,2l/100km. Mit dabei ist der letzte Winter, in dem ich teilweise über 7Liter verbaucht habe. Real verbrauche ich also zur Zeit unter 6 Litern. Ich habe keine Klimaanlage, sondern nur Belüftugn, wobei ich den Eindruck habe, dass die Belüftung - im Gegensatz zur Klima im Picanto meiner Freundin - kaum auf den Verbrauch geht.

normi79

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56

Sonntag, 19. August 2012, 14:04

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

Also rumgestanden ist das Auto nicht allzu lange. Das Problem ist eher das die Neuwagen auf offenem Feld (nix umzäunt) mitten von Wildnis und Brombeerhecken abgestellt werden bevor sie dem Kunden übergeben werden. So wie der innen nach Kleber und Kunstoff stinkt stand er nirgends lange :D
Schade halt das ich mich jetzt zum 1. mal in meinem Leben für einen Koreaner entschieden habe und dann gleich so endtäuscht bin. Vorher bin ich privat nur Mazda gefahren (habe noch einen Mazda3) und hatte nie Probleme. Diverse Testberichte und eine Probefahrt hatten mich vom i10 überzeugt, spielte sogar mit dem Gedanken 2 Stück anzuschaffen...das wird wohl nix, dann lieber nen gebrauchten Mazda2 und weniger schmerzen. Alleine die Fahrerei zum Händler beanspruchte 3 Urlaubstage und 150Km Wegstrecke mit entsprechenden Spritkosten, alles in allem ersetzt mir das niemand. Ich weiß das in einem Hyundaiforum viele Fans der Marke sind und es 100% auch gute Autos gibt, aber der i10 ist für mich jetzt auf dem gleichen Level wie ein Fiat Panda. Seitens Hyundai Deutschland kam nix mehr trotz telefonischer und schriftlicher beschwerde, aber verstehe ich ja auch, hauptsache sie haben eine ihrer kisten verkauft und was nachkommt ist dann nur generve seitens der dummen Kunden ?(
Dann noch das Autohaus...oh mann, kann ich auch nur Kopfschütteln. Zumindest die Verkaufsberatung war super und der Verkäufer nett =)

57

Sonntag, 19. August 2012, 14:59

RE: wie schlecht ist der I10 wirklich?

Ich würde das nicht so auf mir sitzen lassen, hätte das Auto zurück gehen lassen. Dass Hyundai sich dazu nicht äussert, ist natürlich sehr schwach.
Aber glaub mir, das sind keine Hyundai-Standards, die du da erfahren hast. Auch wenn ich es nachvollziehen kann, dass du nach diesem Erlebnis enttäuscht bist.

Und was den Panda angeht: das war doch eine tolle Kiste :D
Der Neue spielt ja sowieso in einer ganz anderen Liga, als der alte Panda.
Grüße

Fred

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58

Sonntag, 19. August 2012, 15:44

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Hallo Normi,
Da hat man dir ja eine schoene Gurke gegeben.
Ist der Haendler nur ein EU- Vermittler oder ein normaler Haendler.
Im zweiten Fall wuerde ich auf Ruecktritt draengen.
- Kratzer: wurde neu lackiert oder nur poliert? Geh mal mit Wasser und Schwamm an einen der Kratzer ran. Wenn nach 5 Minuten Waschen der Kratzer wieder da ist, wurde nur mit farbiger Politur oder Wachsstift zugeschmiert. Dann reklamieren . Die Kratzer kommen dann wieder.
- Fahrersitz: die Arbeit muss in mittlerer Guete sein.
Wenn nicht, wieder reklamieren.

- das Hoppeln beim Anfahren haben etliche i10. Das ist nicht Stand der Technik.Sonst muessten es viele/ alle Kleinwagen haben. Also ist es ein Mangel.
- Bremsenproblem ist nicht Stand der Technik. Betriebsbremse muss das Kfz im Stand halten, auch ohne Servo. Scheint aber jetzt ja ok zu sein.
- Leistung : Die Prospektangaben ( PS, Beschleunigung, v.max) muessen etwa eingehalten werden. Chancen auf Ruecktritt hast du etwa ab 10-15% Abweichung von dem angegebenen Wert. Bei 15% Abweichung wird aber gerne noch ueber Normen und Testbedingungen gestritten. Je hoeher aber die Abweichung, umso klarer ist der Fall.
Vorschlag :Teste doch einmal die Beschleunigung von 0-100 ( halbvoller Tank,nur Fahrer, ansonsten leeres Auto) und vergleiche den Wert mit dem Wert im Prospekt.
Maengel reklamieren, nach 2 misslungenen Nachbesserungen Ruecktritt erklaeren.
So koennte man es machen. Erklaer das mal deinen Freundlichen Hyundai- Haendler.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fred« (19. August 2012, 16:08)


59

Sonntag, 19. August 2012, 16:14

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Verbuch es als Griff ins Klo, fahr das Teil die 3 - 5 Jahre Garantie ( solange es überhaupt fährt ) und schau Dich dann nach was Anständigem um.
Mir kommt danach kein Hyundai mehr ins Haus.
Wobei nicht nur die Mängel ausschlaggebend sind, sondern auch meine lustlose Werkstatt.
Hyundai selbst tut auch nichts bzw. verweist nur auf den Händler.
Wandlung hatte ich auch angedacht, aber dazu hätte ich den 80 km entfernten Verkäufer in Beschlag nehmen müssen.
Und dazu fehlt mir einfach die Zeit und schade um den Sprit.
Mein Auto fährt ( wenn auch oft schlecht als recht ) und solange es dies garantiert noch tut darf es bleiben.
Danach Inzahlungnahme und weg den Hobel.

Koreaner

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60

Samstag, 25. August 2012, 21:58

RE: wie gut ist der I10 wirklich?

Griff ins Klo, sicher nicht, auf Grund diverser Mängel, Kupplung, Gaszug, keine Abhilfe seitens Hyundai, meine Meinung auch erster u. letzter Hyundai, in laufe von 3 Jahren ist mir die Kiste ans Herz gewachsen, gutes Raumangebot, top Einstieg vorn wie hinten, brauchbarer Kofferraum, mein 1.2 gute Fahrleistungen bei für Benziner moderaten Verbrauch, 5.9 - 7.8 Liter, im Landstrassenverkehr in letzter Zeit immer unter 6.0 Liter, was soll ich mir in dieser Klasse als alternative kaufen, vor allem ich will nichts grösseres, das über Jahre genossen, die Zeiten sind vorbei.

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