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Multyshox

unregistriert

1

Freitag, 23. Dezember 2011, 01:42

Handbremse "kaputt"?

Hey,

Ich bin Fahranfänger und ca. 500m mit der Handbremse gefahren und seitdem bremst die mMn nicht mehr so gut. Ich dachte eigentlich das wäre jetzt nicht soo besonders schlimm da der Wagen ja rel. neu ist (6000km)

Wie kann ich die Handbremse denn am Besten mal testen?

Was würde denn eine neue Bremse so kosten wenn wir vom Schlimmsten ausgehen?

Vielen Dank im Vorraus,

Multy


wiesel

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2

Freitag, 23. Dezember 2011, 08:37

RE: Handbremse "kaputt"?

Hallo, eigentlich dürfte nicht viel passiert sein, 500 m sind net viel.
Mal das Auto an einer abschüssigen Strasse anhalten, Handbremse anziehen und schauen ob der Wagen zurückrollt. Wenn ja, zu Händler und nachschauen lassen. Ich hab den Wartungsplan nicht parat, aber ich denke biem nächsten Kundendienst schaut der Händler nach den Bremsen.

3

Freitag, 23. Dezember 2011, 11:52

RE: Handbremse "kaputt"?

Nach so ner kurzen Strecke darf nix passiert sein. Mit meinem alten Wagen bin ich gezwungener Massen öfter mit angezogener Handbremse gefahren, weil die festgefrohren war. Bei alten Autos ist das gerne mal passiert.
Dir ist aber hoffentlich klar, dass die Handbremse nur eine Feststellbremse ist und während der Fahrt so gut wie keine Auswirkungen hat, oder?

Koreaner

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4

Freitag, 27. Januar 2012, 22:32

RE: Handbremse "kaputt"?

Ein gewisses Fachwissen wäre nicht schlecht, Handbremse, laut Gesetzgeber auch Hilfsbremse wirkte schon immer auf hintere Trommelbremse, die gleichzeitig Betriebsbremse war, in den späten 60zigern kamen Rundumscheibenbremsen auf den Markt, zb. R8, R10, da wurden Bremsbacken der Scheibenbremse per Seilzug als Hilfs- Feststellbremse verwendet, nötiger Bremsdruck nicht erreichbar, Fahrzeug lies sich in Steigungen nicht halten, mir unerklärlich warum als Hilfsbremse typisiert! Lösung seitens Hersteller Minitrommelbremse, als Feststellbremse super, als Hilfsbremse 1mal verwendbar,dann fertig, 500 Meter angezogene Handbremse, wahrscheinlich kaputt!! Ich weiss Alfa, Citroen, auch Audi verwendete vordere Scheiben zur Feststell- Hilfsbremse. Was ist Hilfsbremse? Bei Ausfall des hydraulischen Systems sollte die Hand- Hilfsbremse das Fahrzeug zum Stillstand bringen, noch vor Erfindung der 2-Kreisbremse erdacht.

GodOfGTA

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5

Samstag, 28. Januar 2012, 12:07

RE: Handbremse "kaputt"?

Soweit ich das im Kopf habe hat der i10 vorn und hinten Scheibenbremsen, was also sein könnte ist dass durch das Fahren mit angezogener Handbremse die Beläge hinten gelitten haben. Also solltest du diese mal kontrollieren und evtl ersetzen. Die Kosten dafür sollten sich in Grenzen halten, es sollte aber möglichst schnell passieren weil auch die Betriebsbremse durch die verschlissenen Beläge nicht mehr voll funktioniert.

Zum Testen der Funktion empfiehlt sich der Vorschlag von wiesel, am Besten das Ganze ruhig an einer sehr steilen Stelle versuchen.

Im Werkstatthandbuch steht zum Testen der Feststellbremse folgendes:

Zitat


1.
Feststellbremshebel mit 196 N (20 kg) anziehen. Die Feststellbremse muss innerhalb der spezifizierten Anzahl von Rasten vollständig angezogen sein.
Anzahl der Rasten:
Fahrzeug mit Hinterradscheibenbremsen: 7~8
Fahrzeug mit Hinterradtrommelbremsen: 7

2.
Wenn die Anzahl der Rasten nicht im spezifizierten Bereich liegt, Feststellbremse einstellen

matti10

unregistriert

6

Samstag, 28. Januar 2012, 21:13

RE: Handbremse "kaputt"?

Hallo Multyshox,
Wiesel hat Recht, da ist garnichts passiert. 500 m kannst Du, glaube ich, getrost ignorieren.
Das passiert vermutlich häufiger als man denkt, meine Tante schaffte es mal auf 200 km.
Wenn Du deiner Handbremse nicht traust, leg zusätzlich 'nen Gang ein.
Bergauf: 1. Gang, bergab: Rückwärtsgang
:winke: matti10

Koreaner

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7

Montag, 20. Februar 2012, 16:44

RE: Handbremse "kaputt"?

Richtig! i 10 hat, bzw. hatte rundum Scheibenbremsen, wollte zum Ausdruck bringen dass bei diesen Modellen die Hand- Feststellbremse- Hilfsbremse eben nicht auf die Beläge der Scheiben-bzw Betriebsbremse wirkt sondern auf eine kleine eigens dafür konstruierte Trommelbremse, diese kann durch 500 Meter Fahrt sehrwohl überfordert sein, hat aber wie vom Fragesteller bemerkt keine Auswirkungen auf die Betriebsbremse.Würde die Feststellbremse auf die Bremsbacken der hinteren Scheiben wirken wäre das ein Segen, man könnte damit die Scheiben im Winter gefühlvoll trockenbremsen Bzw damit eventuell vorhandenen Flugrost entfernen, ein Problem fast aller Marken endet im Tausch der hinteren Bremsscheiben, bei Peugeot zb. alle 2 Jahre.

8

Montag, 20. Februar 2012, 17:16

RE: Handbremse "kaputt"?

Zitat

Original von Koreaner
Ein gewisses Fachwissen wäre nicht schlecht....

Zitat

Original von Koreaner
Richtig! i 10 hat, bzw. hatte rundum Scheibenbremsen, wollte zum Ausdruck bringen dass bei diesen Modellen die Hand- Feststellbremse- Hilfsbremse eben nicht auf die Beläge der Scheiben-bzw Betriebsbremse wirkt sondern auf eine kleine eigens dafür konstruierte Trommelbremse...

Ui gefährliches Fachwissen....

Beim i10, wie auch bei fast (!) allen Hyundai Modellen wirkt die Handbremse auf die Bremsbeläge der hinteren Scheibenbremse.

zum Thema: Es darf der Handbremse wirklich nichts gemacht haben.

ahja Beweis :


Ich weiss das Bild is klein...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rogerio« (20. Februar 2012, 17:16)


Koreaner

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9

Montag, 20. Februar 2012, 17:18

RE: Handbremse "kaputt"?

Sicher korrekt, nur ein Fahrzeug dessen Handbremse auf die Backen der Scheibenbremse wirkte war in grösseren Steigungen nicht zu halten, selbst anknallen half nichts, somit Minitrommelbreme als Lösung des Problems, sicher nicht aus Liebe zum Käufer, könnte mir vorstellen das die gesetzlich vorgeschriebenen Verzögerungswerte einer Hilfsbremse mit einer Seilzugbetätigung einer Scheibenbremse nicht erreichbar waren. Einsatz von rundum Scheibenbremsen war auch Knackpunkt zum Einsatz eines Bremskraftverstärkers um nötigen Bremsdruck ohne dicker Wade zu erreichen. Gutes Beispiel mein Renault 10, rundum Scheibenbremse, damals unüblich, Handbremse Scheisse, Berabfahrten mit 4 Personen kriminell, die Kiste bremste gut aber man brauchte Kraft wie Schwarzenegger, auf Dauer schmerzender Fuss, auf der Autobahn Notbremsung aus 130 km/h Kraft in den Beinen entschied wie lange der Bremsweg ausfällt.

schnuffell

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10

Mittwoch, 30. März 2016, 19:07

Huhu passt jetzt nicht zu dem was vorher hier diskutiert wurde, jedoch habe ich heute was an meiner Handbremse festgestellt.
Sie hat nach links und rechts sehr viel Spiel.
Ist das bei euch auch so oder ist sie bei euch fest?

Thora

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11

Mittwoch, 30. März 2016, 20:59

Meinst Du den Hebel ?

schnuffell

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Mittwoch, 30. März 2016, 22:10

Ja

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13

Mittwoch, 30. März 2016, 22:11

Meiner wackelt auch ein bisschen hin und her. Kann man das nicht festschrauben bei dir?

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14

Mittwoch, 30. März 2016, 22:28

Ne nicht soweit ich weiss, aber gefühlsmäßig ist es mir zuviel spiel.

Thora

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15

Mittwoch, 30. März 2016, 22:35

Also, gerade mal draußen geguckt , der Hebel lässt sich sowohl lose als auch angezogen etwa einen ½ cm nach links drücken , nach rechts aber kaum .
Denke aber daß das durchaus normal ist , da Hebel lang , aber nur hinten fest .

schnuffell

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16

Mittwoch, 30. März 2016, 23:32

Alles kloar, danke dir :) ich beobachte das einfach mal weiter

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17

Mittwoch, 30. März 2016, 23:33

Sag spätestens beim 1. Kundendienst Bescheid in der Werkstatt