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WaNTeD

Schüler

  • »WaNTeD« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 93

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Auto: i30

Vorname: Marc

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1

Dienstag, 5. April 2011, 18:24

EU- Import in Düren

Ich bitte um Kenntnisnahme:

Ich habe mir am Samstag in Düren bei einem Autohändler einen EU-Importwagen (i30) geholt, dass Fahrzeug habe ich vor Ort bar bezahlt, ich bat um ein Schriftstück das belegt, dass der DEUTSCHE FahrzeugBRIEF an mich per Expresslieferung gesandt wird, habe ich bekommen. Jipieh!

Gestern kam dann auch der DEUTSCHE FahrzeugBRIEF, leider erst um 15Uhr anstatt der versprochenen 10Uhr - naja, Post halt.. Jedenfalls war es schon zu spät für die Zulassung - schade.

Heute wollte ich also dann das Fahrzeug zulassen, auf zum Straßenverkehrsamt!!! (Überführungskennzeichen werden ja schnell ungültig...), in der Zulassungsstelle angekommen sagte man mir, dass Fahrzeug würde aus Österreich kommen - laut dem Händler aus Tschechien, dass hat mich zunächst schon stutzig gemacht.

Dann ging es aber erst los, den Angestellten in der Zulassungsbehörde kam derDEUTSCHE FahrzeugBRIEF (...BRIEF!!!) sehr komisch vor, da einige Angaben zu fehlen scheinen bzw. nicht wahrheitsgemäß ausgefüllt worden sind.

Der Vorbesitzer des Wagens(da EU-Import) war in Österreich gemeldet,und von dort wurde das Fahrzeug nach Cochem (...an der Mosel - in Deutschland) überführt. Stempel und Siegel der Zulassungsbehörde dort sind auf dem DEUTSCHEN FahrzeugBRIEF.
Man sagte mir jedoch, dass man den österreichischen FahrzeugBRIEF benötigen würde um das Fahrzeug hier zu zulassen - Diesen habe ich jedoch beim Kauf NICHT erhalten!

Das Auto wurde nicht zugelassen, fahren, darf ich es nun auch nicht mehr. Die Zulassungsbehörde wo ich das Fahrzeug anmelden wollte hat dann in Cochem angerufen, wo der deutsche FahrzeugBRIEF erstellt worden war, auf die Frage wo der herkommt, weil das wohl nicht so einfach sei, sagte Cochem man habe mehrere unbeschriftete Exemplare (gar stapelweise) zur Hand und das wäre normal. Die Schalterpersonen denen ich gegenüber saß wunderten sich sehr - für die ist das nicht normal, dass eine kleine Kreisstadt wohl täglich mehrere FahrzeugBRIEFE einfach so erstellt.

Den Leuten kam das alles sehr Spanisch vor, und führten mehrere interne Telefonate, denen ich entnehmen konnte das "sich jemand anders" der Sache nun annehmen wird,weil da wohl etwas sehr im Argen liegt, entweder bei dem Händler, oder bei Cochem.

Ich wurde so langsam sehr sauer, zu mal mehrere Stunden Wartezeit für die Katz waren.

Nachdem ich vertröstet wurde und die Behörde verlassen hatte, rief ich beim Händler an, der, der mir das Fahrzeug verkaufte, war gerade außer Haus, er würde gleich wieder da sein. Ich erklärte jemand anderem das Problem, dass ich das Fahrzeug ohne österreichische Papiere nicht zulassen kann, und das er das Fahrzeug vor meiner Haustür abholen und mein Geld in den Briefkasten werfen könnte, wenn er diese mir nicht zuschickt. Plötzlich wurde mir mitgeteilt, dass der Händler welcher mir das Auto verkauft hat, heute gar nicht mehr wiederkommt. Angeblich wurden die Papiere aus Cochem nicht mitgeliefert - sie lägen noch dort! COC-Dokumente hätte ich ja erhalten, die würden ja genügen, dass sei alles gar nicht sein Problem. Ich solle mich nicht so anstellen - Alle anderen Zulassungsbehörden würden sich nie aufregen, nur meine mache so ein Theater. Ich fragte ihn darauf hin, wie er sich das vorstellt.. es sei nicht sein Problem? Und ich würde es ganz schnell zu seinem Problem machen!

Als ich ihm dann mitteilte, dass meine Zulassungsbehörde bereits mit Cochem telefoniert habe und die uns sagten, man hätte die österreichischen Papiere dem Importeur mitgegeben welcher die Autos an die Häuser verteilt, schwieg er erstmal und gestand dann einige Dokumente vom betroffenen Fahrzeug noch zu besitzen - ich wurde unglaublich sauer, ich riet ihm also an, mir gefälligst die Papiere zukommen zu lassen ansosten wird Anzeige erstattet. Und erlaubte mir - um das Ganze zu beschleunigen - ihm von den Telefonaten der Zulassungsbehörde zu erzählen, dass er sich nicht wundern brauch..

Ich wolle auch nicht "einige Dokumente" des Fahrzeugs - ich bestand auf die österreichischen Zulassungspapiere. Als ich einforderte diese mir schnellstmöglich zu zuschicken, und mit Anwalt drohte, beendete er das Gespräch.

Fakt ist:

Auto steht nun in der Garage ohne Kennzeichen! Fühle mich allerdings auf der sicheren Seite da die Zulassungsbehörde hinter mir zu stehen sein scheint.

Ich hoffe die Papiere schnellstmöglich zu erhalten - bekomme ich Sie nicht wird rechtlich gegen den Händler vorgegangen, zu mal da echt irgendwas krum zu laufen scheint, die Zulassungsbehörde hat mir gegenüber mehrmals deutlich erwähnt, dass ich vermutlich ein Opfer der Autoschieberei geworden bin.

Ich werde den Händler hier nicht erwähnen - falls es zu einem Rechtsstreit kommt, sehe ich das eher negativ, wenn so etwas hier steht.

Meine Frage nun:

Kennt ihr euch damit irgendwie aus? Brauche ich zwingend zur Zulassung die ausländischen Papiere? Sieht die Behörde es tatsächlich zu eng? ...da COC-Dokument vorhanden, sowas wie Fahrzeugbrief, gültig für ganz Europa, wenn ich das richtig verstehe..

Sollte ich Papiere nicht erhalten - hab ich Chancen das Geld zurückzuerhalten, wegen...Betrug?

Sowas schonmal passiert? Wie steht ihr dazu?

Bitte um Rat.

Ansonsten schöne Fahrt euch noch und freundliche Grüße


RhinoF4F

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Dienstag, 5. April 2011, 21:00

RE: EU- Import in Düren

Hallo,

also ich wohne schon ewig in Düren und ich habe dort auch meine Wagen her, so gesehen gibt es nur zwei Händler in Düren die Hyundai EU-Wagen verkaufen. Einer ist in der neuen Automeile gute 2km entfernt von mir, der andere ist Im Großem Tal einem Gwerbegebiet am anderen Ende der Stadt. Von dem letzten habe ich meinen Wagen bekommen, alles top gelaufen! Du kannst mir aber auch gerne eine PN schreiben wenn du ihn nicht öffentlich nennen kannst,evtl kenne ich das schwarze Schaf und kann dir Tips geben.

MFG Michael

WaNTeD

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Mittwoch, 6. April 2011, 17:23

RE: EU- Import in Düren

Sooo...!

Nach einigem HickHack mit dem Händler hat er mir den Fahrzeugbrief aus Österreich zukommen lassen - ich muss meine Meinung revidieren,

allerdings hätte er wissen müssen, dass normalerweise Zulassungsstellen den ausländischen Brief (zumindest aus Österreich) benötigen, das COC-Papier ist schön und gut, hilft aber nicht weiter, da Deutschland neben der EU-Richtlinie weitere Abkommen mit den einzelnen Staaten hat.

Österreich behält sich das Recht vor, jeden Wagen innerhalb von 6Monaten nach der Herstellung auffinden zu können, deshalb muss der österreichische Brief in die Obhut der Zulassungsstelle gegeben und dort aufbewqahrt werden. Nach 6Monaten wird dieser vernichtet - hätte eigentlich der Händler wissen sollen, da es nicht sein erstes Auto ist,was er verkauft!

Auch überrascht mich seine Reaktion auf meine Fragen weiterhin..

und Cochem, als Kreisstadt, darf KfZ-Briefe ausstellen, dies obliegt der Länderebene, in NRW wo ich wohne,wäre sowas undenkbar! In Hessen, oder wo Cochem auch liegt ist es Gang und Gebe! Man kann ja nicht alles wissen, also möchte ich mich beim Händler recht herzlich entschuldigen!

Top Angebot war es auf jeden Fall ;)

Gute Fahrt und freundliche Grüße

EXELBONSAI

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Sonntag, 5. Juni 2011, 00:34

RE: EU- Import in Düren

oje... bei meinem Glück kommt bestimmt och so-was. . . .

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